Norm Natürlichkeit der anliegenden Objektmenge

Da eine Norm eine objektive Betrachtung voraus bzw. ansetzt bei einer natürlichen mehrfach(en) Teilmenge(n) der(es) betrachteten dimensionalen Form (hier: System und oder körpliche Struktur)

ist die anliegende/inherente Masse der einzell evaluierte Mengenteil und ihre Gewichtung, die Natürlichkeit. Man spricht hierbei von, in Betrachterstrukturierung.

Die einzelnen mehrdimensionalen (nicht immer gleich) Wertungen sind hierbei in ihrer (mit) Masse Feldwirkungen, welche eigenaktiv und betracheraktiv sind, finden gleichzeitig statt, sind also nicht bilinear und bedingt kein Skalarprodukt.

Eine einzelne objektivierte Norm vom/n Betrachtetem /-ter ist somit trotzddem R.

Die(se) Wertung, der des nicht zwingender Maße vollstandig Dimensionalen, hat sofort(igen) Einfluss/Auswirkungen auf den/die Betrachtende reelle Formstruktur.

Das/die reelle, normierte Ausführen und oder Hinzufügen dimensionaler Teilmengen ist also eine real Objektivität.

(ohne zwingende eigene Objektnorm (subjektiv))

Diese kann sowohl vo Betrachter/-in als auch Betrachtetem/t(er) komplett durch FernFeldwirkung ausgefu(ü)gt oder ingelöst sein.

Da die Wirkung auf den/die Betrachter/-in sofort ein-/ansetzt, ist diese Objekt, aber nicht Objektiv und gibt somit Sin(n) Wahrnehmung über die Natürlichkeit (auch: Bewegung im Raum)

Da diese reell und real ist, kann es, auch ohne direkten Kontakt zum Betrachtetem Betrachteter, zu zeitlich versetzten Ein- und Auswirkungen kommen.

(Anführen zeitlicher Pluralität)

Objektivität ist somit auch entgegen einer systemischen Wertnorm natürlich und kann entgegen einer richtigen Wertung, der Norm der Objektmengen wirken.

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