Maximale Moral

Sich selbst im Zentrum einer geplanten Entwicklung zu sehen und alle negativen Eventualitäten vorauszuahnen um ein perfektes Ergebnis kreiert sein zu lassen, ist moralisch.

An allem die moralische Unterstützung zu erhalten, die eigenen Maxime zu leben.

oder

An allem die moralische Unterstützung zu erhalten, moralische Maxime zu leben.

Kleinste gemeinsame Moral

Respektvoller Umgang miteinander ist vor allem, nicht nur der Einzelperson, sondern den guten Dingen, Ideen und dem was der Person wichtig ist und Gutes entstehen lässt, Möglichkeit und Raum zu geben.

Höflichkeit zu erlernen ist nur ein erster Schritt hin zu einem gemeinsamen Realisieren der besten Eigenheiten.

Verderbnische Absichten können schnell wirken und lange anhalten. Die besten Absichten, welche Umgang miteinander respektvoll definieren und diesen verderberischen Einfluss eliminieren, müssen erkannt werden, damit sie Zeit und Unterstützung erfahren, auch wenn diese selbst sich durch Verdorbenes perfektioniert haben. Höflichkeit muss somit Mittel der Gleichheit sein. Entschlossenheit somit dem Respekt zum Guten. Umgang mit und zur Perfektion.

Zustand

Quanten sind ein Quanti(t)ativ der Strings. Schleifen sind hierbei beschreiben(d) und nicht beschreibend. Die Summe aus Abstandwahrenden schleifen so auseinander und zusammen.

Quant Quanten+felder sind som(i)t anders geartete Individualformen ; Individallform(en).

String´s sind Richtend. (dau)

Dies ist eine Teilsystembetrachtung.

Quantensytemzusammenschlüsse(e(R)) sind Form. Verschieden geartete Quantenfelder mit Abstand zueinder als Richtung der Form. Wirken getrennt als Teil der selbsen Komplexinformation.

Richtend -e String geben auffschluss an einer Form. Dies ist Spin. Das Wort spin ist hierbei Irre, da nicht der Körper rotiert, sondern die Stings angrenzender Komplexionen.

Dies ist eine Oberflächenbeschreibung. (E)in wirkende Quanten mit überlagernden (richtend(en) StringE (-)IN sind RaumBildenD.

Leerräume haben spin, sind aber ohne spin.

Leeräume Teges sind System.

Komplexionen der Systeme geben Informationen. Formation info des Zustands Erhalt.

Der Lungengenerator

Hierbei handelt es sich eine supplementäre Generatortechnologie konzipiert für die Verwendung in einem Minenraumschiff. Entstanden aus der Notwendigkeit, Gesteinstransport in der Schwerelosigkeit zu ermöglichen, ist die Lösung ein auf mehreren Kammern basierendes Unterdruckverteilsystem zu entwickeln.

Die primäre Aufgabe des Lungengenerators liegt also im Transport von in Schwerelosigkeit befindlicher Materie. Die beim durch Diffusionskräfte auftretenden Übergang von atmosphärisch gesättigtem Zustand zum luftleeren Raum auftretenden Kräften wird vor allem kinetische Energie freigesetzt.

Die Funktionsweise der in Gebrauch befindlichen Energiekraftwerke basiert auf eben jenem Prinzip des Aufladens von Materie mit kinetischer Energie. Bei Anwendung dieses Systems auf den Zustandsunterschied perfekten Vakuums und Gasgefülltem Raum werden alle Kriterien der Generatortechnologie erfüllt, mit dem Unterschied, dass keine externe Energie aufgewendet werden muss um die Teilchen mit Bewegungsenergie zu versorgen.

Zum Betrieb des Lungengenerators wird also keine bis kaum externe Energie benötigt, ebenso wie kein bestimmtes Element oder Brennstoff benötigt wird. Antriebsmittel dieses Generators sind ausschließlich Gase, welche damit auch Verbrauchsmittel werden. Da Restgase, bei Druckveränderungen, stets verbleiben werden und bei einer Wiederherstellung des perfekten Vakuums mit Verlust zu rechnen ist, wird sich der Effizienzgrad Lungengenerators in der Menge der verbrauchten Gase messen.

Dies ist der Grund, warum es sich hierbei um die supplementäre Technologie für ein Minenschiff handelt, da bei den Verarbeitungsprozessen des Gesteins eine Vielzahl von Gasen entsteht und zudem bei einem langfristig geplanten Weltraumaufenthalt die Herstellung von Atmosphärengasen dringend in Betracht gezogen werden muss.

Zur Funktionsweise

Es handelt sich um ringförmig angelegtes 3 Kammernsystem, wobei jede der Kammern an der Innenseite von einer flexiblen, luftundurchlässigen Membran umschlossen ist, 3×2 Kammern.

An den Verbindungsstellen der Kammern werden die 3 beidseitig drehbaren Turbinen installiert.

Kammer A ist mit Gas gefüllt wohingegen Kammer B & C sich im Zustand des Vakuums befinden. Wenn die Ventile von Kammer A zu Kammer B geöffnet werden, passieren die Partikel Turbine A und werden in den Raum zwischen Kammer B’s Mantel und Membran geleitet. Um den Gesetzmässigkeiten der Verteilung der Teilchen im Raum gerecht zu werden, kommt es ebenfalls zu einer Rückleitung in den Bereich zwischen Membran und Hülle A.

Die „Blasebälge“ von Kammer A & B befinden sich in gefülltem Zustand und Kammer C in dem des Vakuums. Bei der Öffnung der Ventile strömt nun das Gas durch Turbine B & C unterstützt durch die Membranen aus A & B möglichst restfrei in Kammer C und der Vorgang beginnt ausgehend von Kammer C erneut.

Turbinen und Taktungen unterstützen bei diesem möglichst simpel gehaltenen Beispiel Ansaugeffekte bei minimaler Kammerzahl.

Die zusätzliche Einleitung von Gas, welche ebenfalls den Transport von Materie in angeschlossen Drucksystemen einschließt, ist im Prinzip bei jedem Kammerübergang möglich.

Ungeklärt ist die letztendliche Ausarbeitung der Membran, welche das einzige Bauteil seien dürfte, dass nennenswerten Verschleißerscheinungen ausgesetzt ist. Als Schlüsselbauteil für den Effizienzgrad muss diese sowohl bei minimaler als auch bei maximaler Ausdehnung möglichst wenig Restraum garantieren und den Entleerungsprozess aktiv unterstützen. Dies ist mechanisch, magnetisch oder auch thermisch möglich und eine Kombination jener Verfahren vermutlich zuträglich.

Psychotherapie

Verständnis Ansätze therapeutischer Behandlung, wie Einzelgespräche und Gruppentherapien mit dem vermittelnden Gespräch erweitern.

Ähnlich einer Eheberatung allerdings dem Ansatz der Wiederherstellung der positven vergangen Verbindung zueinander widersprechend. Missverstanden gewesen zu sein, ist auch mit der Gruppenbildung und fehlender Teilhabe an dem zu therapierenden Patienten an gesellschaftlichen Prozessen, an Symphomatiken erkennbar.

Durch die varierenden Gruppengrößen der modernen Gesellschaft, welche teilweise als unnätürlich bezeichnet werden können, ist eine vermittelnde Rolle, welche Akteuren genug Zeit und Räumlichkeiten gibt, aggressives Verhalten zueinander zu korrigen, selten vergeben. Aufarbeitungen im vertraulichen Rahmen sind, hierbei nur begrenzt hilfreich, wenn die Gegenreaktion des Gegenübers vom Therapeuten nur durch die seinige oder ihrige Sichtweise aufgenommen werden kann.

Vergangenheits- und Verhaltentherapien somit an den betreffenden Personen zu messen.

Gestörte Vertrauensverhältnisse und der Umgang mit den gesellschaftlich davon Betroffenen ist einzelln nicht therapierbar, da eine gespörte Emotionalität in und von mehrer Richtungen wirkt.

Umstände, somit auch mit sehr persönlichem Bezug, zu korrigeren gelingt, wenn die privat empfunden Relationen zu Übereinstimmungen gebracht worden sind. Am Subjekt zu therapieren, heisst sehr intensiv wahrgenommen oder nicht wahrgenommen gefühlten Bezug zurückhaltend über einen Aspekt hinaus einhellig entwickeln zu können.

Sich gegeneinander ausdrücken bis die Nähe zu dem angestrebten System zu objektivem Inhalt geworden ist.

Damit das Verlangen nach sofortiger Symphatie nichtmehr beidseitig unsere Beziehung zu einander vergiftet. Antipathien gerecht, uns zu den Lebensinhalten anleiten, welche uns nicht über ein selbst erwähltes Maß hinaus verändern.

Eimclimat (erster Teil)

Der Wiederspruch zwischen dem was wir denken zu brauchen und dem was uns durch unsere Umgebung vorgegeben und von uns anerkannt wird.

Ist man Mensch, allein in der Wildniss in einer freien Umgebung und will schlafen. So ist es Wärme, Geborgenheit und Schutz was der Mensch braucht. Den kleinst möglichen Bereich zu sichern um die geringe Wärme bei sich zu behalten.

Geborgenheit heisst für manche zu reduzieren und andere sich selbst zu verbessern indem man das Umfeld gestaltet. Ein freies Gefühl der Geborgenheit bedeutet oder ist Zerstörung. Schutz ist auch ein Mangel an Bedrohung. Zweckmäßigkeiten werden hier zum Gradmesser langfristiger Veränderungen. Veränderungen werden, wenn man sich heimisch fühlt, selten wohltuend empfunden, es sein denn die Zerstörung wendet sich gegen etwas was einen nicht direkt betrifft. Es ist oft unser Irrglaube, dass die gefühlte Bedrohung unserer direkten Lebensverhältnisses sich gegen uns auswirkt. Vergessen wir, dass die Zerstörungen auf denen wir unser Fortkommen gründen, laufen wir Gefahr, dass sich das gesamte System zu unseren Ungunsten verändert. Dieses ist allerdings ein langfristiger Prozess und ruft kaum Gegenreaktionen hervor. Ganz im Gegensatz zu Aufforderungen substanzieller Veränderung unserer Lebenwirklichkeiten. Denn was vorher Schutz und Geborgenheit und eine sichere Wärme unserer Nächsten gegeben hat, ist dann völlig unabhängig von Absichten bedroht.

So braucht ein Mensch der Modernen Zeit mehr und mehr Raum. Entweder um zu demonstrieren, dass seine oder ihre Fähigkeit zur Zerstörung allem anderen überlegen ist oder um diesesn Raum mit Schaffensdrang zu füllen.

Den Schaffensdrang befriedigt zu haben ist hierbei allerdings das einzige Endgültige. Die zurückkehrende Folge zur Wärme, welche uns das Gefühl kurzfristiger Schutzlosigkeit, durch das Zusammenwirken, sowohl von Dingen als auch Menschen unserer neuen Umgebung, dann hat vergessen lassen.

Die Mengen des Selbst IV

Alle Teile des eigenen Selbst, die stets die Verbindung halten. Nicht gefüllt und nicht voraus, so dass die Möglichkeiten dessen, was man nicht realisieren kann oder will, dennoch einen nicht die Bewegung zu der eigenen besseren Form versperren. Statisch und stetig die eigenen Sinne stets bewusst. Ein Punkt der sich bewegt mit vielen Wirkungen und vielen Folgen und somit nur eins und dennoch nicht allein. Die Möglichkeit alles Wahrzunehmen und sich selbst zu entscheiden was. Alle Teile zu vollenden und sich selbst ausgesucht zu haben, welche es gelebt zu haben galt.

Eine perfekte Verbindung liegt in diesem Moment ausserhalb dessen was ich beschreiben kann, und so ist die Beschreibung meiner selbst falsch (V).

Aber es ist Möglich daher werde ich diesen Beitrag weiter überarbeiten.

Die Mengen des Selbst III

Von, an, zu einem Selbst.

Einigkeit zu spüren, angetrieben von allem was wir nicht ganz verstehen oder auch wahrnehmen können. Zu sein. Folgend der Menge, die ein Ziel ergibt. Seine, ihre Form Gefunden zu haben zu glauben. Die Frage des Vielen nicht stellen zu müssen, da Ziel und Weg eins zu sein scheinen. Oder sich gänzlich dieser Frage zu widmen, der Vergänglichkeit dessen was einen selbst umgibt, der Form die es anzunehmen gilt. Ein Verschwinden von Raum und man selbst.

So vergisst das eigene Selbst manchmal, dass das Ziel schon erreicht ist und so mancher Weg dort hin wird für immer versperrt. Die Menge des zu Erreichenden sind somit Anfang und Ende zugleich. Sich uneins zu sein ist was die dritte Dimension ausmacht. Somit verschwinden die Teile des ganzen Selbst nach und nach und was wir entdecken sind Räume die nicht unsere sind.