De: Raum

Die Verwendung des Begriffs Raum ist meisst falsch, da dieser mathematisch, betrachtet, ohne die Veränderungen einzubeziehen, benutzt wird. Daher ist das Wort Form weit aus angemessener. Ein Raum ist meist ein „Leerraum“ oder in seiner sinngemäßen Verwendung eine an seinen mehrfach Teilmengen gemessene leere Struktur.

Funktionen der Gesamtmenge(n), welche eine Struktur bilden sind also eine Form.

„Welt“

-All ist eine Gesamtgetrachtung einer/der Menge ausgehend von dem „Punkt Welt“ mit den Funktionen unserer betrachtenden Wahrnehmung

-Raum ist Gesamtmengenbetrachtung mit Wahrnehmungshorizont zum wahrnehmungspersonalierten „die welt, ich“ Summe der objektivierten Mengen; die Gesamtheit der Funktionsverbindung mit vergeschränkter Wahrnehmungsverarbeitung

Form ist eine aufgrund unserer begrenzten Wahrnehmung eher eine Bewegungswahrnehmung; Ichweltstrukturteil

Bewegungen der Mengenteile sind also formgebend nicht raumgebend.

Nur Teilmengen“freie“ Strukturen sind also Räume.

Mit einander interaggierde Strukturen innerhalb einer Form haben also für eine Bewegung zueinander (Strecke) dimensional eingeschränkte Räume. Dies ist Voraussetzung von Mehrfachstrukturen.

Teilmengen zwischen raumanhaltenden sind linear. Dimensional begrenzter Raum ist also bewegungsgebend (Trigonometrie).

Wahre Amor-al?

Auch dass jene in Gemeinschaft, die nicht guter Moral sind, ihre Siege feiern und dennoch, jene nie verlieren, welchen sie schadeten. Jene die militärisch denken und, oder leben, nie kämpfen müssen und dennoch kämpfen können um beschützt zu wissen, was sie sich bewahren wollen. Das, was vorausschauend erschaffen werden soll, nicht, andere nicht sehen lässt. Selbst die, die voller Hass sind ihrer Zerstörung frönen und dennoch ihr Hass nicht das Leben anderer bestimmt oder ihre Werke vernichtet.

Stark zu bleiben und ein Leben mit Vielfalt zu führen, aber nicht ohne Ausschluss, weil es nicht eine einzelne Kultur ist, die uns stark macht oder zu der, der wir uns gemeinschaftlich bekennen oder bekennen wollen.

Norm Natürlichkeit der anliegenden Objektmenge

Da eine Norm eine objektive Betrachtung voraus bzw. ansetzt bei einer natürlichen mehrfach(en) Teilmenge(n) der(es) betrachteten dimensionalen Form (hier: System und oder körpliche Struktur)

ist die anliegende/inherente Masse der einzell evaluierte Mengenteil und ihre Gewichtung, die Natürlichkeit. Man spricht hierbei von, in Betrachterstrukturierung.

Die einzelnen mehrdimensionalen (nicht immer gleich) Wertungen sind hierbei in ihrer (mit) Masse Feldwirkungen, welche eigenaktiv und betracheraktiv sind, finden gleichzeitig statt, sind also nicht bilinear und bedingt kein Skalarprodukt.

Eine einzelne objektivierte Norm vom/n Betrachtetem /-ter ist somit trotzddem R.

Die(se) Wertung, der des nicht zwingender Maße vollstandig Dimensionalen, hat sofort(igen) Einfluss/Auswirkungen auf den/die Betrachtende reelle Formstruktur.

Das/die reelle, normierte Ausführen und oder Hinzufügen dimensionaler Teilmengen ist also eine real Objektivität.

(ohne zwingende eigene Objektnorm (subjektiv))

Diese kann sowohl vo Betrachter/-in als auch Betrachtetem/t(er) komplett durch FernFeldwirkung ausgefu(ü)gt oder ingelöst sein.

Da die Wirkung auf den/die Betrachter/-in sofort ein-/ansetzt, ist diese Objekt, aber nicht Objektiv und gibt somit Sin(n) Wahrnehmung über die Natürlichkeit (auch: Bewegung im Raum)

Da diese reell und real ist, kann es, auch ohne direkten Kontakt zum Betrachtetem Betrachteter, zu zeitlich versetzten Ein- und Auswirkungen kommen.

(Anführen zeitlicher Pluralität)

Objektivität ist somit auch entgegen einer systemischen Wertnorm natürlich und kann entgegen einer richtigen Wertung, der Norm der Objektmengen wirken.

Salzwasser zu Süßwasser Osmose Pipeline

Ein Hauptproblem des Klimawandels ist, dass Wasserkreisläufe hauptsächlich von Vegetation gespeißt werden. Die Speicherkapazität und die Oberfläche an der Wasser verdunstet und auch wider kondensiert ist leider nicht künstlich nachzuahmen und auch nicht in unserem Interesse.

Ich spreche mich hiermit ausdrücklich nicht gegen intensive Landwirtschaft aus, sondern warne vor den Wirkungen auf unsere Biotope und biete hier eine wirtschaftliche Lösung.

Wenn ein Rückgang der Biomasse zu einem Rückgang vom im System gespeicherten Wasser führt. Ist diese, eine Wirtschaftsweise, welche zwangsläufig zur Wüstenbildung führt und schon oft geführt hat und mittlerweile durch Technologie aufzuhalten ist.

Am bekannten Beispiel der spanischen Region Almeria, ist es zu schaffen, künstlich Süßwasser in das natürliche Feuchtgebiet einzuleiten, aus dem sich die örtliche Nahrungsmittelindustrie speißt.

Langfristige Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln und dem wichtigen Erhalt des Habitats rechtfertigen, in anbetracht der Dauer und der Bedeutung, hohe Investitionen. Plant man eine höhere Süßwasserkapazität ein, die auch über das ursprünglich Feutchgebiet hinaus reicht, ist langfristige Landnahme die Folge.

Das bauliche Einleiten von Wasser in ehemalige oder im rückgangbefindlich Systeme. Welches auch mit wenig Energieaufwand großflächig geschehen soll. Beugt Bodenerosion vor, erhöht die Regenwahrscheinlichkeit, wirkt temperaturregulierend und erhöht letztendlich die Menge an tierischer Biomasse.

Das Nutzen, der uns gekannten Technologien in diesem neuen Sektor, kann somit langfristig für ein Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichen Nutzflächen, natürlicher Diversität und einer annehmlichen menschlichen Lebenumgebung sorge tragen.

Die Natur gießen um langfristig zu ernten.

M

Es gibt Dinge, Ereignisse und sogar Gefühle, welche man vergisst und auch wenn man sie anderen erzählt, vielleicht niewieder eine Rolle zu spielen scheinen.

Aber genau zu sein und dennoch, das haltend was Erfahrung, Imagination und was wir denken als wer wir auf diese Welt gekommen sind. Gilt es unser Denken und Handeln zu bewahren, welches wir als unseres erachten. Dies ist nicht nur von eigenen Fehler, sondern auch von jenen, die uns an unsere guten Eigenschaften erinnern und unsere Handlungen ganz direkt zum Besseren beinflussen, abhängig.

Somit sind wir auch an jenes gebunden, was wir vergessen oder korrigierbar schien aber nicht wurde.

Glauben und Denken will ich hier nicht wahllos vertauschen. Aber es ist keine Behauptung, dass unser Handeln von dem abhängig ist was uns umgibt.

Bedarf

Bedarf im allgemeinen lässt zumeisst außer Acht, dass sich neben des eigenen Grundbedarfs auch eine Vielzahl von Systemebedarfen auf uns Einzelne einwirkt. Das Bemessene Grundeinkommen hat also zu beinhalten, dass eine ungewisse Zahl an Bedürfnissen uns erst zur Erfüllung des eigenen Grundbedarf ermächtigt.

Leichtigkeit im Leben zu erreichen mit den Übereinstimmungen eigener und systemischer zurückgeleger Grundbedarfen. Gesellschaftlicher Pluralismus durch Rücklagenbildung von und mit anderen.

Damit Selbstverwirklichung einem nur soweit schadet sich selbst zu überwinden.

Dinge, die aufgeschoben werden, noch für den Einzelnen möglich sind.

TEGES

Wenn wir einen Anfangspunkt haben, gehen von diesem verschiedenste durch Wahrscheinlichkeit und Gesetzmäßigkeiten bestimmte Kausilitätsstränge aus. Festzuhalten ist hierbei allerdings, dass von all jenen verschieden möglichen Kausalitäten nur eine Kausalität sich im gegenwärtigen Zustand verwirklicht. Dieser Punkt ist (der (math)) Teges. Die Zeit, als solche wird von uns als relativ empfunden, da diese nur scheinbar linear ist und zudem ein Anfang Alpha vor dem wahrgenommen bzw. realisierten Moment sein kann. Man spricht hierbei von einem Ereignis, daher muss hier zwischen Zeit und Teges unterschieden werden, da es sich bei der Zeit um den Verlauf handelt, während der Teges den tatsächlichen momentanen „Istzustand“ beschreibt. Daraus ergibt sich, dass die Zeit nur den Verlauf zwischen in Vergangenheit und zukünftigen realisieren(den) Kausalitätspunkten, dem Teges, beschreibt.

Teges als „Decke“, da Zeit ähnlich Menge /-Funktionen, welche Kausalwirkung und Leerräume anliegen kann.

 Termination Prä(de)termination

    EGE      Systemegravitationen G“eingeschlossen“

Summe aller wirkenden und nicht wirkenden, also alle Abgeschlossenen und nicht Abgeschlossen Verbindungen (443)

T         S

Bei, an, in x kleiner gleich epsilon (abgeschlossene Kugel)

Sind e E Epislon(Epsilon(-summe(n))) nicht U an von getrennt und vollständig nicht getrennt.

Der Teges ist mit seiner Topographischen Beschreibung(5) nicht mehr topologisch.

Göttlicher Ursprung

Wir sind selbsterklärend, aber dass „Ich“…

Komplexer zu werden als man ist, ist Ziel und Anfang dieser Reise (Si Er e). So verlieren wir als Einzelne oftmals das Wichtigste auch Teile von uns selbst. Religionen erklären, wie andere Individuen mit jenen Umgehen sollten, welche diesen Verlust auf höchster Ebene erfahren haben.

Dieses kann mathematisch bewiesen werden.

Sobald Moral und objektiver Umgang von der letzten Fastvollständigen Erfolgsform zu einem Höchstmass an Informationsdichte gekommen wart vollzieht sich ein widerholender Kreislauf. In dem die anderen nicht zu erkennen fähig zu sein scheinen wie, warum und wodurch sich diese Multiplikation vollzieht.

Dieser Blog wird darüber hinaus gehen.