Alle Teile des eigenen Selbst, die stets die Verbindung halten. Nicht gefüllt und nicht voraus, so dass die Möglichkeiten dessen, was man nicht realisieren kann oder will, dennoch einen nicht die Bewegung zu der eigenen besseren Form versperren. Statisch und stetig die eigenen Sinne stets bewusst. Ein Punkt der sich bewegt mit vielen Wirkungen und …
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Die Mengen des Selbst III
Von, an, zu einem Selbst. Einigkeit zu spüren, angetrieben von allem was wir nicht ganz verstehen oder auch wahrnehmen können. Zu sein. Folgend der Menge, die ein Ziel ergibt. Seine, ihre Form Gefunden zu haben zu glauben. Die Frage des Vielen nicht stellen zu müssen, da Ziel und Weg eins zu sein scheinen. Oder sich …
Die Mengen des Selbst II
Der erste Blogeintrag wird hiermit umbenannt „Das Mengen“. In den Räumen in denen wir eine Verbindung eingehen scheinen wir statisch. Das wahrnehmend was uns Bindung gibt. Unsere eigene Form vergessend, das Tempo als Einheit teilend.
A-Photonen
Wie in der Lichtkegeltheorie beschrieben sind die rückwärtigwirkenden photonischen Teilchen ausserhalb des Kegels vorhanden. Dennoch wird die ihnen inherente Wirkung nicht berechnet. Wird diesen a-Photonen ein Informationgehalt i zugemessen ergeben sich viele neue Betrachtungswirkungen. -IR^3 Auch durch das Durchqueren anderer „Räume“ und Mengenteile sind diese nicht von Zunahme und Abgabe Interaktionen befreit. Informationsgehaltsänderung oder auch …
Erweiterte Vollständigkeit
Ein potenzielles Potenzial ist die Fehlstelle in der Folge, also die einzelne Teilmenge aus und an einer reellen Menge, welche eigene Folgen aus und in das System in ein wahrnehmbares und oder nicht wahrnehmbares System überträgt, ähnlich der Beschreibung von Euler. Trigonometrische Endlichkeitsbeschreibungen sind aufgrung entfaltender Oktal betrachtungen und dimensionaler Teil- Leer- und Multiplikations x …
Die Mengen des Selbst
Den Raum, den ganzen Wahrnehmungshorizont(Sinne) in Bewegung und unter vollem Selbsterhalt, dem Gefühl für das eigene Selbst und die gesetzten Ziele in klarer Abfolge, Verbindungen völlig objektiv einzugehen und dabei nicht von den vielen Beschleunigung von den eigenen Absichten abgebracht zu werden. Mit anderen das Tempi zum eigenen Selbst gebracht zu haben.
Dunkel aber nicht Schwarz
Energiedurchlässigkeit ist nicht mit Energiearmut zu verwechseln (auch in meiner eigenen „Philosophie“ als Gegenbewegung). Wahrnehmbare Energie als Energiereichtum wird in seiner Gesamtheit meisst durch Abgabereaktionen deutlich, welche in hohem Maße Veränderung bringen. -IR^3 vollständig gebunden und vollständig nicht gebunden, vollständig permeabel, grundsätzlich aufnahmefähig aber ohne „den Willen“ dies zu tun, „maximale“ Negativität bis hin zur …
De: Raum
Die Verwendung des Begriffs Raum ist meisst falsch, da dieser mathematisch, betrachtet, ohne die Veränderungen einzubeziehen, benutzt wird. Daher ist das Wort Form weit aus angemessener. Ein Raum ist meist ein „Leerraum“ oder in seiner sinngemäßen Verwendung eine an seinen mehrfach Teilmengen gemessene leere Struktur. Funktionen der Gesamtmenge(n), welche eine Struktur bilden sind also eine …
Norm Natürlichkeit der anliegenden Objektmenge
Da eine Norm eine objektive Betrachtung voraus bzw. ansetzt bei einer natürlichen mehrfach(en) Teilmenge(n) der(es) betrachteten dimensionalen Form (hier: System und oder körpliche Struktur) ist die anliegende/inherente Masse der einzell evaluierte Mengenteil und ihre Gewichtung, die Natürlichkeit. Man spricht hierbei von, in Betrachterstrukturierung. Die einzelnen mehrdimensionalen (nicht immer gleich) Wertungen sind hierbei in ihrer (mit) …
TEGES
Wenn wir einen Anfangspunkt haben, gehen von diesem verschiedenste durch Wahrscheinlichkeit und Gesetzmäßigkeiten bestimmte Kausilitätsstränge aus. Festzuhalten ist hierbei allerdings, dass von all jenen verschieden möglichen Kausalitäten nur eine Kausalität sich im gegenwärtigen Zustand verwirklicht. Dieser Punkt ist (der (math)) Teges. Die Zeit, als solche wird von uns als relativ empfunden, da diese nur scheinbar …